"...Schräge Songs, popkulturelle Referenzen, Musik- und Klangexperimente machen bei "Galaktika Silencia" nicht nur Kindern und Erwachsenen gleichsam einen Riesenspaß. Sie funktionieren vor allem auch als geschickt gebaute Trojanische Pferde für gedankliche Reisen in die Wissenschaften...Natürlich ist "Galaktika Silencia" kein Kongress für Astrophysiker. Dennoch nimmt es sein Publikum ernst. Macht nachhaltig neugierig, das Erlebte irgendwann nochmal genau zu erforschen. Und stiftet gleich noch dazu an, sich nicht auf Oberflächlichkeiten zu verlassen..." Schall ist ansteckend - Hannover Allgemeine Zeitung - 18.03.2016 - Thomas Kästle

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"Konferenz der wesentlichen Dinge von pulk fiktion überzeugt, weil es nicht nur den Theaterraum zu einem partizipativen und interaktiven Spiel transformiert, sondern auch auf eine spielerische Art und Weise soziale Normen und Grenzen unserer Gesellschaft Stück für Stück dekonstruiert. Nicht nur die großen Fragen der Demokratie, sondern auch kleine Fragen des Umgangs mit und der Anerkennung von verschiedenen Erfahrungsgrundlagen und Lebensexpertisen werden in dieser Performance gestellt." Votum Augenblick mal! 2017, Dr. Azadeh Sharifi

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"...Spielerisch hinterfragten wir dann eben gesellschaftliche Regeln und Normen und brachten sie in einen konkreten Kontext für uns, an welchem man sehr gut diskutieren konnte. Würden wir Kindern Alkohol geben? In dieser Runde ja, aber generell konnte oder wollte es keiner so genau sagen. Doch geredet und gebrüllt wurde viel. Am Ende hatten wir fast das Gefühl etwas ‚geschafft‘ zu haben, denn durch gute Spielgestaltung und Freiheit für die Spieler, wurde es zu einem (gefühlt) sehr individuellen Erlebnis....Ich bin ein Fan." Benedikt Päffgen (Westwind Nexti 2015) Westwind-Blog

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"...Pulk Fiktion geht einen entscheidenden Schritt weiter, als die Kollegen vom Grips- oder Marabu-Theater. Hier geht es nicht darum, ein politisches Bewusstsein über das Betrachten eines Theaterspiels zu erlangen, welches sich auf die Welt da draußen bezieht. Der Verhandlungsgegenstand entsteht bei der >>Konferenz der wesentlichen Dinge<< innerhalb des Theaterraums. Politik wird gespielt, in einem sicheren Rahmen darf probiert, gewagt und gestaltet werden...Mit >>Pulk Fiktion<< hat das hiesige Kindertheater seine Avantgarde gefunden, gut so!..."Julian Gerhard, echtestheater.de, 3.Juni 2015

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"...Humorvoll, durchdacht und scharfsinnig stellen die Theater- und Spielemacher die Vorstellung von Familie, Machtverhältnissen und Vertrauen auf den Prüfstand. pulk fiktion schafft eine Gesprächs- und Verhandlungssituation auf Augenhöhe. Hier wird nicht vermutet, was Kinder interessiert, sondern mit ihnen gemeinsam gestaltet, gelacht und diskutiert..." Auswahljury WESTWIND 2015

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"...Eine Übung in Demokratie, von der Andreas Donau einst sang: "Langweilig wird sie nie." In diesem Fall kann sie sogar äußerst lustig sein. Je nach Gruppendynamik, die sich im geschützten Möglichkeitsraum entwickelt, den Biedermann ihrem Publikum zur Verfügung stellt..." Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger, 15.5.2015

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" ...Wir möchten eine Aufführung prämieren, die dazu beiträgt, dass Kinder Dinge entdecken können, statt dass sie ihnen erklärt werden - die Kinder in ihrer eigenen Lebenswelt respektiert, einer Welt, in der traditionelles Handwerk und Elektronik zu finden sind - die Kinder in den kreativen Prozess einbezieht - der des gelingt, ein dunkles Thema auf intelligente und spielerische Weise zu transformieren - die den Theaterraum nicht auf eine Theaterszene mit Performern reduziert, sondern Kinder zu einem Himmel voller Sterne reisen lässt und es möglich macht, dass dieser Himmel in der nächsten Sekunde wieder zu einem normalen Schnürboden wird - die existenzielle Themen mit Alltagserfahrungen mischt - der es gelingt, die Beschäftigung mit Tod, Trauer und Erinnerungen zu einer spielerischen, positiven und hoffnungsvollen Aufführung werden zu lassen, die so viel mehr ist als einfach eine „Geschichte“" Aus der Begründung der Preisjury WESTWIND 2014 über Papas Arme sind ein Boot

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"...Der Bruch mit der Illusion des Raums vollzieht sich im zeitgenössischen Theater für junges Publikum über den sicht- und hörbaren Bezug des Bühnenraums zur Realität. Wie beispielsweise in (...), in „Papas Arme sind ein Boot“ von pulk fiktion (DE, 5+) IXYPSILONZETT Magazin für Kinder- und Jugendtheater, Heft 1, 2014 über Papas Arme sind ein Boot.

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"...Regisseurin Hannah Biedermann arbeitet akribisch und umsichtig. Sie sucht nach neuen Darstellungsmöglichkeiten, geht ungewohnte Erzählpfade, analysiert das Interieur und beschäftigt sich mit der Stille, die sie durch Musik und Geräusche kontert..." AKT - Kölner Theaterzeitung, Dezember Ausgabe 2013 über Papas Arme sind ein Boot

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"...{Die Schauspieler} agieren auf so liebevolle Weise miteinander, dass die Schwere des Themas mit einem Mal viel leichter daher kommt...Unter der Regie von Hannah Biedermann lassen die Schauspieler zahllose Bilder und Phantasien entstehen, die die Zuschauer durch ein Wechselbad aus Trauer und Fröhlichkeit manövrieren..."Papas Arme sind ein Boot" ist ein Stück für die Kleinen, das mit wenigen Worten auskommt und sich doch in die Herzen der Zuschauer einschleicht. Die Kinder sind begeistert. Die Erwachsenen stimmen der Meinung ihrer Kinder uneingeschränkt zu..." Meine Südstadt.de vom 4.11.2013 über Papas Arme sind Boot

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" ...pulk fiktion machen das sympathisch hemdsärmelig, offen und technisch improvisiert - und eben das macht das Gezeigte so nachvollziehbar. Eine vergnügliche Wissensshow und ein enorm unterhaltsames Stück Medienaufklärung auf der Bühne..." Aus der Begründung der Auswahljury, Westwind - 28. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW, Mai 2012 über Der Rest der Welt

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"...So liefert der Abend nicht nur medienkritische Mittel an die Hand, sondern demonstriert zugleich an sich selbst, was die alte Tante Theater anders (und manchmal sogar besser) kann: gerade im Spielerischen etwas über die Wirklichkeit aufscheinen lassen." Jurybewertung, Kaleidoskop 2012, Steffen Popp, März 2012 über Der Rest der Welt

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"...Neben diesen durchaus schwerwiegenden Fragestellungen ist die Show aber vor allem unterhaltsam. Die Mischung macht's: Die Inszenierung ist Vortrag, Slapstick, Tanz-Choreografie und Dokumentation..." Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 26.11.2011über Der Rest der Welt

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"...Subtiler, schonender wurde selten eine Heldenfigur demontiert..." WIENER-online, 29.06.2011 über Efraims Töchter

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"...Den Mut ihrer Heldin Pippi haben sich die Macherinnen von „Efraims Töchter“ zu Eigen gemacht und zeigen gekonnt, wie zeitgenössisches Kindertheater sein kann..." Votum - Nominierung für 11. Deutsches Kinder- und Jugendtheater-Treffen "Augenblick mal!" über Efraims Töchter

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"...Das Theaterstück "Efraims Töch­ter" hat alles, was Jugendliche von einem zeitgemäßen Theaterstück erwarten dürfen: Immer wie der schlüpfen die Hauptdarstellerinnen in verschiedene Rollen, sorgen mit ihrem wilden und lauten Spiel für Action auf der Bühne und erzählen gleich darauf wie der ruhig und zerbrechlich von ihren Schwächen..." Schaumburger Wochenblatt, Stadthagen, 05.03.2011 über Efraims Töchter

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"...Auch das wäre ein preiswürdiger Festivalauftritt gewesen, nur: Auch „Pulk Fiktion“ spielte außer Konkurrenz..." Der Westen, Das Portal der WAZ Mediengruppe, 14.5.2010 über Efraims Töchter

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"...Die Inszenierung bedient sich vielfältiger spielerischer, musikalischer oder technischer Mittel und Zeichen, wühlt in Erinnerungen, Träumen und Ängsten, liest zwischen den Zeilen und hinter der Maskerade und verführt lustvoll, den Spielerinnen zu folgen auf ihrer Spurensuche von Heldinnen und Verliererinnen, Pippi Langstrumpfs - und schließlich doch auch Annikas..." 26. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW, aus der Begründung der Auswahljury über Efraims Töchter

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"...Ihre interdisziplinäre Arbeit mündet in ein performanceartiges Spiel, das mehr als unterhält: es berührt und fordert mich gleichzeitig als Zuschauer durch seine Vielschichtigkeit heraus. .." Begründung des Patentheaters zur Einladung auf die SPURENSUCHE über Efraims Töchter

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"...Regisseurin Hannah Biedermann ist dabei eine ungewöhnlich differenzierte Auseinandersetzung mit den Problemen des Erwachsenwerdens gelungen, die auch ältere Zuschauer begeistern dürfte: eine sehr lustige, sehr sanfte und vielschichtige Auseinandersetzung nicht nur mit dem Haudrauf-Pipi-Mythos, sondern auch insgesamt mit weiblichen Rollenmustern..." Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Lokales, 19.10.2009 über Efraims Töchter

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