" ...Wir möchten eine Aufführung prämieren, die dazu beiträgt, dass Kinder Dinge entdecken können, statt dass sie ihnen erklärt werden - die Kinder in ihrer eigenen Lebenswelt respektiert, einer Welt, in der traditionelles Handwerk und Elektronik zu finden sind - die Kinder in den kreativen Prozess einbezieht - der des gelingt, ein dunkles Thema auf intelligente und spielerische Weise zu transformieren - die den Theaterraum nicht auf eine Theaterszene mit Performern reduziert, sondern Kinder zu einem Himmel voller Sterne reisen lässt und es möglich macht, dass dieser Himmel in der nächsten Sekunde wieder zu einem normalen Schnürboden wird - die existenzielle Themen mit Alltagserfahrungen mischt - der es gelingt, die Beschäftigung mit Tod, Trauer und Erinnerungen zu einer spielerischen, positiven und hoffnungsvollen Aufführung werden zu lassen, die so viel mehr ist als einfach eine „Geschichte“" Aus der Begründung der Preisjury WESTWIND 2014 über Papas Arme sind ein Boot

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"...Der Bruch mit der Illusion des Raums vollzieht sich im zeitgenössischen Theater für junges Publikum über den sicht- und hörbaren Bezug des Bühnenraums zur Realität. Wie beispielsweise in (...), in „Papas Arme sind ein Boot“ von pulk fiktion (DE, 5+) IXYPSILONZETT Magazin für Kinder- und Jugendtheater, Heft 1, 2014 über Papas Arme sind ein Boot.

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"...Regisseurin Hannah Biedermann arbeitet akribisch und umsichtig. Sie sucht nach neuen Darstellungsmöglichkeiten, geht ungewohnte Erzählpfade, analysiert das Interieur und beschäftigt sich mit der Stille, die sie durch Musik und Geräusche kontert..." AKT - Kölner Theaterzeitung, Dezember Ausgabe 2013 über Papas Arme sind ein Boot

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"...{Die Schauspieler} agieren auf so liebevolle Weise miteinander, dass die Schwere des Themas mit einem Mal viel leichter daher kommt...Unter der Regie von Hannah Biedermann lassen die Schauspieler zahllose Bilder und Phantasien entstehen, die die Zuschauer durch ein Wechselbad aus Trauer und Fröhlichkeit manövrieren..."Papas Arme sind ein Boot" ist ein Stück für die Kleinen, das mit wenigen Worten auskommt und sich doch in die Herzen der Zuschauer einschleicht. Die Kinder sind begeistert. Die Erwachsenen stimmen der Meinung ihrer Kinder uneingeschränkt zu..." Meine Südstadt.de vom 4.11.2013 über Papas Arme sind Boot

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" ...pulk fiktion machen das sympathisch hemdsärmelig, offen und technisch improvisiert - und eben das macht das Gezeigte so nachvollziehbar. Eine vergnügliche Wissensshow und ein enorm unterhaltsames Stück Medienaufklärung auf der Bühne..." Aus der Begründung der Auswahljury, Westwind - 28. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW, Mai 2012 über Der Rest der Welt

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"...So liefert der Abend nicht nur medienkritische Mittel an die Hand, sondern demonstriert zugleich an sich selbst, was die alte Tante Theater anders (und manchmal sogar besser) kann: gerade im Spielerischen etwas über die Wirklichkeit aufscheinen lassen." Jurybewertung, Kaleidoskop 2012, Steffen Popp, März 2012 über Der Rest der Welt

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"...Neben diesen durchaus schwerwiegenden Fragestellungen ist die Show aber vor allem unterhaltsam. Die Mischung macht's: Die Inszenierung ist Vortrag, Slapstick, Tanz-Choreografie und Dokumentation..." Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 26.11.2011über Der Rest der Welt

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"...Subtiler, schonender wurde selten eine Heldenfigur demontiert..." WIENER-online, 29.06.2011 über Efraims Töchter

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"...Den Mut ihrer Heldin Pippi haben sich die Macherinnen von „Efraims Töchter“ zu Eigen gemacht und zeigen gekonnt, wie zeitgenössisches Kindertheater sein kann..." Votum - Nominierung für 11. Deutsches Kinder- und Jugendtheater-Treffen "Augenblick mal!" über Efraims Töchter

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"...Das Theaterstück "Efraims Töch­ter" hat alles, was Jugendliche von einem zeitgemäßen Theaterstück erwarten dürfen: Immer wie der schlüpfen die Hauptdarstellerinnen in verschiedene Rollen, sorgen mit ihrem wilden und lauten Spiel für Action auf der Bühne und erzählen gleich darauf wie der ruhig und zerbrechlich von ihren Schwächen..." Schaumburger Wochenblatt, Stadthagen, 05.03.2011 über Efraims Töchter

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"...Auch das wäre ein preiswürdiger Festivalauftritt gewesen, nur: Auch „Pulk Fiktion“ spielte außer Konkurrenz..." Der Westen, Das Portal der WAZ Mediengruppe, 14.5.2010 über Efraims Töchter

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"...Die Inszenierung bedient sich vielfältiger spielerischer, musikalischer oder technischer Mittel und Zeichen, wühlt in Erinnerungen, Träumen und Ängsten, liest zwischen den Zeilen und hinter der Maskerade und verführt lustvoll, den Spielerinnen zu folgen auf ihrer Spurensuche von Heldinnen und Verliererinnen, Pippi Langstrumpfs - und schließlich doch auch Annikas..." 26. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW, aus der Begründung der Auswahljury über Efraims Töchter

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"...Ihre interdisziplinäre Arbeit mündet in ein performanceartiges Spiel, das mehr als unterhält: es berührt und fordert mich gleichzeitig als Zuschauer durch seine Vielschichtigkeit heraus. .." Begründung des Patentheaters zur Einladung auf die SPURENSUCHE über Efraims Töchter

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"...Regisseurin Hannah Biedermann ist dabei eine ungewöhnlich differenzierte Auseinandersetzung mit den Problemen des Erwachsenwerdens gelungen, die auch ältere Zuschauer begeistern dürfte: eine sehr lustige, sehr sanfte und vielschichtige Auseinandersetzung nicht nur mit dem Haudrauf-Pipi-Mythos, sondern auch insgesamt mit weiblichen Rollenmustern..." Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Lokales, 19.10.2009 über Efraims Töchter

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"...Die Darstellerinnen Hannah Biedermann und Manuela Neudegger überzeugten mit einer hervorragenden Schaupsielleistung und witzigen Dialogen. Mit Hilfe von Einspielungen der Live-Kamera, geführt von Nele Jeromin, wurden auf der kleinen Bühne viele Variationen von Situationen und Räumen dargestellt..." Marburger Neue Zeitung, 14.03.2010 über ein stück autokino

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" ...Also alles nur vom Kino geklaut? Keinesfalls, denn die Inszenierung unterwandert geschickt die Genregrenzen zwischen Film und Theater. Wenn Hannah Biedermann als eine der jungen Wilden die Bank überfällt, sieht das auf der Leinwand brutal echt aus. Aber die Kamera filmt natürlich nur einen Ausschnitt und das vermeintliche Opfer, das scheinbar rücksichtslos zusammengeschlagen wird, ist auf der Bühne nicht mehr als eine hohle Perücke..." Bonner Rundschau, 28.09.2007 über ein stück autokino

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